Immobilien

Mietrendite-Rechner

Mit dem Mietrendite-Rechner berechnen Sie schnell, wie sich Kaufpreis, Jahreskaltmiete und nicht umlagefähige Kosten auf die Brutto- und Nettorendite einer Immobilie auswirken. Das hilft bei der ersten Einordnung von Kapitalanlageobjekten.

Mietrendite berechnen

Wie hoch sind Brutto- und Nettorendite einer vermieteten Immobilie?

Zum Beispiel 280.000
Zum Beispiel 14.400
Zum Beispiel 1.200

Ergebnis

Nettorendite
4,71 %
Bruttorendite 5,14 %
Jahreskaltmiete 14.400,00 €
Nicht umlagefähige Kosten 1.200,00 €
Netto-Mietertrag pro Jahr 13.200,00 €
Rechenweg
Bruttorendite = 14.400,00 € / 280.000,00 € x 100 = 5,14 % Netto-Mietertrag = 14.400,00 € - 1.200,00 € = 13.200,00 € Nettorendite = 13.200,00 € / 280.000,00 € x 100 = 4,71 %

Was zeigt ein Mietrendite-Rechner?

Der Rechner setzt Mieteinnahmen ins Verhältnis zum Kaufpreis und zeigt daraus eine Bruttorendite. Mit nicht umlagefähigen Kosten wird zusätzlich eine einfache Nettorendite berechnet.

Brutto und Netto unterscheiden

Die Bruttorendite ist schnell berechnet, blendet aber laufende Kosten aus. Für eine realistischere Einordnung ist die Nettorendite oft hilfreicher.

Wofür die Kennzahl nützlich ist

Mietrenditen helfen dabei, verschiedene Objekte, Kaufpreise und Mietannahmen schneller miteinander zu vergleichen.

Typische Anwendungsfälle

Der Mietrendite-Rechner hilft bei Kaufentscheidungen, Finanzierungsvergleichen, der Einordnung laufender Wohnkosten und der Vorbereitung auf Gespräche mit Banken oder Maklern.

Der Rechner ist eine einfache Orientierung. Finanzierung, Leerstand, Instandhaltung und Steuern werden nicht vollständig modelliert.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettorendite?

Die Bruttorendite setzt nur die Jahresmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis. Die Nettorendite zieht zusätzlich nicht umlagefähige Kosten ab.

Sind Finanzierungskosten enthalten?

Nein. Der Rechner konzentriert sich bewusst auf eine einfache Objektkennzahl vor individueller Finanzierung.

Warum sind nicht umlagefähige Kosten wichtig?

Sie mindern den real verfügbaren Überschuss und machen die Renditeeinordnung realistischer.

Ist eine hohe Rendite immer besser?

Nicht automatisch. Auch Lage, Risiko, Zustand und Vermietbarkeit spielen eine wichtige Rolle.

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